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Fehler beim Newsletterversand


Der Versand eines Emailnewsletters ist nur dann erfolgreich, wenn die Informationen auch beim Empfänger ankommen. Immer mehr technische Möglichkeiten gegen das allgegenwärte Email-Spamporblem erschweren die Zustellung auch von qualitativ hochwertigen Newslettern. Wer also heute mit einem Emailnewsletter erfolgreich sein möchte, der sollte einige Dinge Beachten.

Der Weg eines Newsletters:
Zunächst muss der Newsletter versendet werden. Dabei finden verschiedene Vorgänge statt. Zuerst fangen wir am besten bei der personalen Kennung an; der Emailadresse des Absenders. Ist diese Absenderadresse beispielsweise bei verschiedenen Mailservern blacklistet, kommt es zu einem so genannten Soft-Bounce. Ihre Email wird zwar zugestellt, jedoch nimmt der Empfänger-Server diese nicht an. Kommt die Email auf dem Server an, und landet im Postfach kann es auch sein, dass die Zustellung durch ein Antispamprogramm verhindert wird. Ein weiteres Merkmal des Versenders ist dessen IP. Ist eine Absender-IP einmal als "spammy" berwertet worden, nimmt der empfangende Mailserver die ankommende Mail nicht mehr an, und es kommt zu einem Hardbounce. Eine weitere Variante des Harbounce ist, wenn die Email an eine nicht mehr existierende Mailadresse versendet wird. Kommen von einer IP immer wieder Emails an eine falsche Adresse, dann wird diese Absender-IP über kurz oder lang gesperrt werden. Aus diesem Grund sollte auch eine gute Emailadressdatenbank immer gut gepflegt sein. Ungültige, flasche oder falsch geschriebene Emailadressen können die Sperrung Ihrer Absenderkennung verursachen und somit den Erfolg Ihres Emailnewsletters verhindern!

Hat es die Email durch die verschiedenen Serverschutzmechanismen geschafft, ist sie noch lange nicht beim Adressaten angekommen. Jetzt kommt die Mail meist in die 2. Anti-Spamfilterung. Je nach Art und Aufbau der Mail bewerten diese Programme die Email. Hierbei ist besonders großen Wert auf die Antispamware der große Freemailanbieter zu legen. Werden von diesen Anbietern mehrmals Mails von einem bestimmten Anbieter bzw. Absender als "spammy" eingestuft, kann es dazu kommen, dass Ihre Mails gar nicht mehr vom Server zugelassen werden. Heuristische Regenl und Baey-Filter sind populäre Technologien, die die Inhalte von Mails nach bestimmten Mustern abtasten. Auf diese Weise können Spam-Muster wie Interpunktion, Keyword (-Spam) und bestimmte wiederkehrende html-Syntx schnell filtern.

Bei der Erstellung des Newsletters ist daher auf einen technisch sauberen Aufbau sowie guten Content zu achten. Sticht der Werbecharakter direkt aus der Mail heraus, ist die Wahrscheinldichkeit wesentlich geringer, dass potentielle Kunden Ihre Angebote lesen werden.

Ein weiterer Punkt ist die häufigkeit bzw. die Zyklen in denen der Newsletter versendet wird. Bekommt der Adressat zu oft Post, dann wird er eher dazu geneigt sein genervt den Spam-Button zu betätigen. Bekommt er allerdings zu selten Neuheiten von Ihenen, kann es durchaus auch sein, dass der letzte Bezug zum Anbieter fehlt und sich der Empfänger gar nicht mehr daran erinnern kann.

Es gilt also auch einen ausgewogenen Zyklus bei der Zustellung des Emailnewsletters im Auge zu behalten.

Aber auch beim Design werden oftmals elementare Fehler gemacht. So sieht man immer wieder schlecht gestaltete Designs und Abbildungen, die mit nicht professionellem Digitalkamera Equipment erstellt wurden. Für den ersten wichtigen Eindruck gilt es gleich mit seriösität und professionalität zu punkten. Daher sollten alle Bilder und oder downloadbaren Videos von Fachleuten produziert worden sein.

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